Jahrelang war der „Full Self-Driving“ (FSD) Button in europäischen Teslas wenig mehr als ein teures Versprechen. Während US-Fahrer bereits mit Version 12 die „End-to-End“ neuronale Netze testeten, hingen wir in Europa bei starren Regeln fest: Lenkwinkelbegrenzungen, Bestätigungszwang beim Spurwechsel und keine Reaktion auf Ampeln in der Stadt.
Doch im Februar 2026 stehen wir an einem Wendepunkt.
Tesla hat eine neue Taktik gewählt. Statt auf eine EU-weite Genehmigung zu warten, versucht das Unternehmen den Weg über die RDW (die niederländische Zulassungsbehörde). Die Idee: Erhält Tesla in einem EU-Land eine nationale Ausnahmegenehmigung (nach Artikel 39), könnten andere Mitgliedstaaten diese theoretisch „gegenseitig anerkennen“.
Tesla kommunizierte offensiv, dass dies im Februar 2026 geschehen würde. Die Behörde reagierte zwar unterkühlt und betonte, dass „Verkehrssicherheit Vorrang vor Zeitplänen“ habe, doch der Prozess ist unumkehrbar in Gang gesetzt.
Der eigentliche Durchbruch geschah jedoch im Hintergrund bei der UN-Wirtschaftskommission (UNECE) in Genf. Im Januar 2026 wurde die DCAS Phase 3 akzeptiert.
Wer heute in seinen Tesla steigt, wird FSD noch nicht aktivieren können. Aber:
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Mit der Umstellung auf das reine Abo-Modell nimmt Tesla den Druck vom hohen Kaufpreis. Wer FSD in Europa nutzen will, sollte mit ca. 99 € pro Monat rechnen. Angesichts der Tatsache, dass die volle Autonomie (Level 4/5) in Europa noch Jahre entfernt ist, ist das Abo die sicherere Wette.
Der Februar 2026 wird nicht der Tag sein, an dem Ihr Tesla Sie schlafend zur Arbeit fährt. Aber es ist der Monat, in dem die „Software-Mauer“ um Europa endlich Risse bekommt.
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